KfW


Kreditanstalt für Wiederaufbau, größte nationale Förderbank der Welt. „Die Aufgabe der KfW besteht in der Realisierung von öffentlichen Aufträgen wie der Förderung von Mittelstand und Existenzgründern, der Gewährung von Investitionskrediten an kleine und mittlere Unternehmen sowie der Finanzierung von Infrastrukturvorhaben und Wohnungsbau, der Finanzierung von Energiespartechniken und der kommunalen Infrastruktur. Weitere Betätigungsfelder sind Bildungskredite sowie die Filmfinanzierung. […] Die KfW bietet im Bereich Bauen, Wohnen, Energiesparen ein breites Spektrum an Programmen, die zur Finanzierung von Investitionen in Wohnimmobilien dienen. Förderzwecke sind die Schaffung von Wohneigentum, die energetische Gebäudesanierung, das Modernisieren von Wohnraum, die Errichtung von sparsamen Neubauten sowie Photovoltaikanlagen.“ [1]

KfW-Kredite zeichnen sich durch günstige Konditionen und niedrige Zinsen aus. Die bekannstesten Bau-Förderprogramme der KfW sind: „Wohneigentumsprogramm“ (KfW 124), „Energieeffizient Bauen“ (KfW 153), und „Energieeffizient Sanieren“ (KfW 151). Als Kreditvergabekriterium dient die Bezeichnung „KfW-Effizienzhaus“, die auf dem maximalen Primärenergiebedarf (QP) gemäß EnEV basiert. Mögliche Energiestandards sind: KfW-Effizienzhaus 40, KfW-Effizienzhaus 55, KfW-Effizienzhaus 70 und KfW-Effizienzhaus 85 oder Passivhaus (PHPP). Ein KfW-Effizienzhaus 70 hat demnach einen Primärenergiebedarf von ≤ 70 % des Höchstwertes der EnEV.

 

KfW Förderprodukte für den Neubau

[1]: KfW (Wikipedia-Artikel)

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